Informationen

AKTUELLE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

 

wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber auftreten sollten und Sie befürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben:

 

Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie in die Praxis kommen.

 

So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung.

 

Ihr Praxisteam

 

 


 

 

  • Wichtige Telefonnummern bei SARS-CoV-2-Verdacht:

    • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
    • Hotline der Senatverwaltung für Gesundheit: 030 90 28 28 28 
    • Einheitliche Behördennummer: 115
    • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
    • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100
    • Gesundheitsamt Mitte, Telefon: (030) 9018-33208 oder 9018-33253

Diabetes mellitus, auf deutsch auch Blutzuckerkrankheit genannt, gehört zu den bedeutendsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen an Beinen und der Netzhaut der Augen wie der Nierenfunktionseinschränkung. Der Begriff umfasst verschiedene Störungen des Kohlenhydrat-Stoffwechsels, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führen. 

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Wenn einer eine Reise tut...

...sollte er vorher einige gesundheitliche Dinge rechtzeitig regeln.

Ist eine Meningitis- oder eine Gelbfieberimpfung für mein Reisezielland empfohlen? Oder haben Sie sich vor Ihrer Reise in tropische Gefilde schon Gedanken über einen adäquaten Malariaschutz Gedanken gemacht? Manche Impfungen wiederum benötigen einen gewissen zeitlichen Vorlauf: So erstreckt sich eine komplette Impfserie gegen Tollwut beispielsweise über mindestens 3 Wochen. Auch wäre spätestens jetzt ein geeigneter Zeitpunkt, Ihren persönlichen Status der Standardimpfungen überprüfen zu lassen.

Kostenerstattung

Standardimpfungen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) sind in der Regel eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, hierzu zählen gelegentlich auch spezielle Indikationsimpfungen für bestimmte Berufsgruppen. 

Reisemedizinische Beratung, reisebezogene Impfstoffe und deren Impfleistung sind von der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen leider ausgenommen. Die Abrechnung orientiert sich an der aktuell gültigen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und wird Ihnen vor Inanspruchnahme der Leistungen zur Einverständnisnahme vorgelegt. 

Allerdings übernehmen einige Krankenkassen die Kosten für Auslandsreiseimpfungen und Malariamedikamente. Fragen Sie bei Ihrer Kasse nach den entspechenden Antragsformularen. Ein Rechtsanspruch gegenüber den Versicherern besteht allerdings nicht. 

 

Terminvereinbarung

Sie können gerne einen Termin zur Reisemedzinischen Beratung telefonisch oder mit unserem Anmeldeformular online vereinbaren. Je genauer Sie den Anmeldebogen ausfüllen, desto exakter können wir Sie beraten. Übrigens sind wir auch Gelbfieberimpfstelle.

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Impfen ist Vorbeugung, und Vorbeugung ist die beste Medizin.

Impfungen dienen der Prävention von unterschiedlichen Infektionserkrankungen. Durch Immunisierung werden Erkrankungen noch vor ihrer Entstehung verhindert.

Welche Impfungen sinnvoll sind, hängt vom Lebensalter und von eventuell bestehenden Vorerkrankungen ab. Ihr Arzt wird Sie gerne dazu beraten. Gegen einige der genannten Erkrankungen gibt es Kombinationsimpfstoffe, d.h. diese Impfungen erfolgen gemeinsam mit nur einer Spritze.

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Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), im Volksmund auch Schaufensterkrankheit, ist eine der häufigsten Erkrankungen, die durch arterielle Gefäßverkalkungen, die Arteriosklerose, bedingt sind. Jeder zehnte bis 20. Bundesbürger leidet an einer pAVK. Die arterielle Verschlusskrankheit der Extremitäten betrifft in 90 Prozent der Fälle die Becken- und Beinarterien und in nur 10 Prozent die Arme. Die Erkrankung nimmt mit dem Alter zu, so dass bei über 65-Jährigen bereits jeder fünfte an arteriellen Durchblutungsstörungen der Beine erkrankt ist. 

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Bluthochdruck, im Fachbegriff "arterielle Hypertonie", gilt neben Rauchen, Blutzuckerkrankheit und Fettstoffwechselstörungen als einer der klassischen Risikofaktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzerkrankungen, Schlaganfall, arterielle Durchblutungsstörungen und Nierenkrankheiten.

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Herz-Kreislauferkrankungen treffen einen nicht einfach nur schicksalhaft. Sie selbst haben durch Ihr Verhalten einen großen Anteil daran, ob die im Folgenden beschriebenen Risikoerkrankungen bei Ihnen entstehen. Durch Ihren Lebensstil und Ihr Ernährungsverhalten können Sie mehr noch als Ihr Arzt dazu beitragen, die Mehrheit der sogenannten kardiovaskulären Risikofaktoren zu kontrollieren und deren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, arterielle Durchlutungsstörungen der Beine, Nierenfunktionseinschränkung, Nervenschädigungen und Netzhautschäden der Augen zu verhindern.

Sie selbst haben Ihr Risiko in der Hand!

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Bei einem Belastungs-EKG werden elektrische Herzströme unter einer definierten Belastung aufgezeichnet. Ein Elektrokardiogramm zeichnet diese elektrischen Herzströme auf. Die Aufzeichnung kann durch den Arzt am Monitor verfolgt werden.

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Chronische, nicht heilende Wunden oder Geschwüre werden auch Ulcera genannt. Die Folgen sind meist belastend für die Betroffenen. Hinter dem Symptom „offenes Bein“ stecken häufig chronische Erkrankungen, die es zu behandeln gilt, um Amputationen zu verhindern, aber auch damit einhergehende Gesundheitsrisiken wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Raucherbein oder Augen- und Nierenerkrankungen zu verhindern.

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Die Wirbelsäule ist ein Stützorgan unseres Körpers und muss zeitgleich größtmögliche Stabilität und Mobilität gewährleisten. Sie besteht aus den Wirbelkörpern und den dazwischen liegenden Bandscheiben. Die Bandscheiben sind prallelastisch und dienen als Pufferfunktion. Mit zunehmenden Alter nimmt die Elastizität zunehmend ab. Insbesondere die Lendenwirbelsäule ist bereits bei alltäglichen Anforderungen enormen Belastungen ausgesetzt.

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Wer kennt Rückenschmerzen nicht?

Über 80% der Deutschen haben in ihrem Leben mindestens einmal an Rückenschmerzen gelitten. Dieses Schmerzsyndrom gehört zu den häufigsten Ursachen von Arztbesuchen. Am häufigsten betroffen ist die Lendenwirbelsäule. Die Brustwirbelsäule ist eher seltener Ursache für Schmerzen. Die häufigste Ursache sind degenerative Veränderungen (Abnutzungserscheinungen an Bandscheiben und Wirbelkörpern). Aber auch Infektionen, Tumore, Osteoporose, Verletzungen und angeborene Erkrankungen können Rückenschmerzen verursachen.

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Vor Hundert Jahren waren Allergien noch kaum bekannt. Heute leiden ca. 15-20% der Bevölkerung an verschiedenen Allergien. Immer mehr junge Menschen bekommen auch allergische Asthmaanfälle. Ab Februar bis Herbst blühen Birke, Eiche, Ahorn, Nussbäume, Gräser, Ambrosia usw. und die Luft ist voller Blütenstaub. Die Aufgabe dieser mikroskopischen Körnchen ist, anderen Pflanzen zu bestäuben. Aber bedauerlicherweise können sie beim Menschen auch Allergien auslösen, die bekannteste unter ihnen ist der Heuschnupfen. 

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